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Zweitmarkt mit sehr gutem Quartal. Der Handel mit Schiffsbeteiligungen zieht spürbar an.

Zum Quartalsende blickt die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG auf ein lebhaftes Handelsgeschehen zurück. Nach den bereits guten Vormonaten erreichte die absolute Anzahl der Vermittlungen mit 596 ein neues Jahreshoch. Der Umsatz übertraf mit 22,59 Millionen deutlich den Vergleichszeitraum der beiden Vorjahre (19,37 Millionen und 18,87 Millionen). Die Kurse zogen über alle Assetklassen hinweg an. Der Durchschnittskurs über alle Assetklassen hinweg stieg von 64,62 Prozent im Februar auf 72,71 Prozent im März.
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Zweitmarkt mit lebhaftem Handel im Februar

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verzeichnete im Februar einen lebhaften Handel mit 470 vermittelten Fondsanteilen. Der dabei erzielte Nominalumsatz lag mit 17,86 Millionen etwa auf dem Niveau der Vorjahre und bestätigte damit eine Normalisierung im Handelsgeschehen, die sich schon im Januar angedeutet hatte. Im Immobiliensegment verstärkte sich der Trend weg von Gewerbe- und hin zu Wohnimmobilien-Beteiligungen.
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Zweitmarkt übersteht das Coronajahr besser als erwartet; überraschend starker Dezember-Handel.

Trotz des Covid-bedingten Umsatzeinbruchs im Frühjahr schließt die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG das abgelaufene Handelsjahr mit einer versöhnlichen Gesamtbilanz ab. Der nominale Jahresumsatz von 280 Millionen blieb am Ende nur knapp hinter dem Vorjahr zurück (285 Millionen). Der Handel im Dezember sorgte trotz des erneuten Lockdowns für eine positive Überraschung. Nach dem guten November konnte der Nominalumsatz im Dezember nochmals zulegen auf 26,82 Millionen und übertraf damit deutlich den Vergleichszeitraum aus dem Vorjahr (21,76 Millionen).
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Zweitmarkt-Handel erholt sich weiter

Nach einer leichten Belebung der Handelstätigkeit im Oktober verzeichnete die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG auch im November eine positive Tendenz. Mit einem Nominalumsatz von 16,21 Millionen wurde erstmals seit Beginn der Corona-Krise wieder das Vorjahres-Niveau erreicht (November 2019: 16,31 Millionen).
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Zweitmarkthandel belebt sich – aber die Umsatzschwäche hält an

Auch der September war im Zweitmarkthandel deutlich von den wirtschaftlichen Corona-Auswirkungen geprägt. Positiv stand zu Buche, dass die Anzahl der Vermittlungen abermals stieg und sich dem langjährigen Mittel wieder annähert. Jedoch blieben volumenstarke Transaktionen weiterhin Mangelware. Zwischenbilanz zum Abschluss des dritten Quartals: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum kamen fast 900 Vermittlungen und ein Nominalumsatz von ca. 25,5 Millionen weniger zustande.
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Zweitmarkt mit steigenden Kursen bei mäßigen Umsätzen

Wie schon in den Vormonaten war auch im August der Zweitmarkthandel von den Folgen der Corona-Krise geprägt. Zwar zogen die Kurse erstmals seit März wieder deutlich an und erreichten einen Durchschnittswert von 76,23 Prozent (Vormonat: 64,37 Prozent). Aber das Handelsvolumen blieb weiterhin hinter den Vergleichszahlen der Vorjahre zurück.
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Zweitmarkthandel mit Umsatzbelebung bei niedrigen Kursen

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verzeichnet im abgelaufenen Juni eine leichte Marktbelebung. Die Anzahl der vermittelten Zweitmarktanteile stieg auf 361 (Vormonat: 335), der Nominalumsatz näherte sich mit 16,34 Millionen dem Niveau der Vorjahre an (18,10 Millionen und 16,48 Millionen). Allerdings sanken die durchschnittlichen Vermittlungskurse abermals auf ein neues Jahrestief von nunmehr 51,59 Prozent.
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Umsatzschwacher Zweitmarkthandel bei sinkenden Kursen

Der Mai-Handel im Zweitmarkt war deutlich von den Folgen der Corona-Krise geprägt. Ähnlich wie im Vormonat fiel die Anzahl der Vermittlungen mit 335 niedrig aus. Der Durchschnittskurs über alle Assetklassen hinweg sank auf ein neues Jahrestief von 53,58% (Vorjahres-Durchschnitt: 72,17 Prozent). Der Nominalumsatz stieg zwar gegenüber dem Vormonat leicht an von 10,78 Millionen auf 11,09 Millionen, liegt damit aber immer noch weit unterhalb des langjährigen Mittels von ca. 17,5 Millionen pro Monat.
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